Dienstag, April 03, 2007

your days are numbered

ich bin un-ruh-ig.

mein schönes schnuckeliges lebenskonzept ist nun völlig für die fische.

ich denke momentan beinah nur noch darüber nach, wie wo und was das alles wird und ob ich das alles schaffe. keinen alkohol mehr und keine zigaretten. für immer 16 wird zu für immer 60.

kann ich noch wörter wie ficken sagen ohne dabei ein schlechtes gewissen zu entwickeln?

naja. so präsent war das wort ficken bisher auch nicht in meinem alltäglichen sprachgebrauch. aber jetzt steht es symbolisch für alles, was ich bisher einfach so machen oder lassen konnte.

und ich bin traurig darüber, dass dieser sommer mein vorerst letzter "freier" festival sommer sein wird. und dass herman dune wahrscheinlich nicht in österreich spielen werden, bevor mein kind seine ersten pickel bekommt.

doch, es ist schon so, ich freue mich auf das alles. aber zeitgleich und vorallem in diesem moment AKUT, bin ich traurig. so eine art von traurigkeit, die nach dem ersten mal sehr verbreitet ist. dieses "oh-und-DAS-war´s-jetzt"-gefühl. irgendetwas in mir winkt mit weißen stofftaschentüchern irgendetwas anderem nach.

hab ich überhaupt noch ein recht auf diesen verdammten blog?

oder muss ich mir jetzt einen ghetto-blog schaffen. einen altrosafarbenen. mit weißen wölkchen. wo frauen in baby-an-board-tshirts und gesundheitsschuhen auf himmeltaubrei spazieren gehen.

ich habe wirklich angst vor einer mutation. auf einmal werde ich nur noch von geburtskliniken und windelmarken sprechen und genau! eines tages wache ich auf und habe lockenwickler am kopf! OMG! ich werde lockenwickler am kopf haben! überall!!!

ich muss hier raus. und wenigstens ein alkoholfreies bier trinken gehen.

Freitag, März 30, 2007

der beste zeitpunkt



Wie man den besten Zeitpunkt findet, um sein Leben zu ändern. Schön, dass die Neon sich da so gut auskennt. Und noch schöner, dass dieses umfassende Wissen auch kompakt auf ein paar wenige bebilderte Seiten passt. :)

So schön idealistisch und perfektionistisch. Diese ganze Fragestellung. Als ob Kinder zu erwählten Zeitpunkten, zu idealen Zeitpunkten, in idealen Geburtshäusern, in ideale Familien, bestehend aus idealen Familienmitgliedern, mit idealen Lebensläufen, idealen Gehältern, idealen bereits angelegten Altersvorsorgen, geboren werden würden.

Ich gebe es zu, mit 23 und gefühlten für-immer-16 hab ich´s mit der Weisheit noch nicht so weit wie die Neon. Obwohl ich auch schon fleißig Bionade trinke und einmal mit dem Gedanken gespielt habe an oder auf oder in den Prenzlauer Berg zu ziehen, Samoafex kann davon ein Liedchen singen. Weiters gebe ich zu, dass ich den Artikel noch nicht gelesen habe, der Titel und der Untertitel aber ein drängendes Bedürfnis erzeugen, die Zeitschrift als Unterlage für Jarvis´Katzenklo zu verwenden. Im schlimmsten Fall wird die Rubrik "Unnützes Wissen" sie jedoch, so wie immer, retten.

Aber angenommen ich würde gefragt werden, was ich denn stattdessen titeln würde, ich würde titeln: Wie du damit klarkommst, wenn der Zeitpunkt, der dein Leben ändern wird, dich findet. Oder so ähnlich.

Denn Planen kann jeder. Und viel. Aber Leben hat doch nichts mit der exakten Ausführung von Plänen zu tun. Vielmehr mit Planänderungen. Und wie wir schaffen diese Änderungen zu integrieren, Fehlendes zu Kompensieren, Umwege zu machen, uns zu verlaufen und vielleicht nie mehr auf die alten Wege zu kommen, bla bla bla, versteht irgendjemand was ich meine?

Vielleicht wird der Neon Artikel eh so enden, ich weiß es nicht, ich hebe ihn auf um die 7-stündige Zugfahrt im vollgepferchten Abteil von Wien nach Feldkirch zu überstehen. Um dann am Bahnhof voller Freude die zukünftige Tante über den Haufen rennen zu können, wild wedelnd mit dem ersten Ultraschallbild meines ersten Kindes.

Welches sich den Zeitpunkt mein Leben zu ändern selbst ausgesucht hat.

Samstag, März 24, 2007

SSW X

egal was passiert, ich werd für immer 16 bleiben.

und es passiert gerade.

Mittwoch, März 21, 2007

dinersexpress vs. fast food

so, das muss jetzt der schnellste blogeintrag aller zeiten werden, in 5 minuten beginnt gangs of new york und somit meine letzte chance den heutigen abend in seliger verdrängung zu verbringen anstatt über meiner tastatur, die verzweifelt versucht diese eine seminararbeit fertig zu tippen. komme ich zu spät und verpasse den anfang dann ärgere ich mich und kann nicht weiterschauen und muss dann erst recht seminararbeit schreiben, also: hü-hott!

heute, als ich mich ein weiteres mal gefragt habe warum in dem american diner um die ecke meines instituts, also dem lokal meiner wahl aufgrund des coffee- und icetea-refills und des jungen kellners mit der baseballkappe, der mich an meinen kleinen großen bruder erinnert, aus der sicht meines lieblingsfensterplatzes bei blick auf die linke wandseite ein che guevara poster hängt.

erstens, warum es überhaupt hängt, zweitens, warum es immer noch hängt und drittens ob es fidel castro eines tages auch vergönnt sein wird in hochformatigen glänzenden postern von europäischen american diners zu strahlen.

ich würde jetzt noch wirklich gerne über den hervorragenden cheeseburger, die sehr bunt geschnittenen potato wedges und meine heutigen überlegungen zu diesem wichtigen thema schreiben, aber wie bereits erwähnt, es geht hier um mein seelenwohl, also: los!

Samstag, März 17, 2007

immer noch tagesstimmung

heute ist samstag und am samstag mähen menschen ihren rasen, sofern sie einen haben und sofern sie einen rasenmäher haben.

ich wünschte, ich hätte beides.
ich würde jarvis rausjagen und er würde gelbe schmetterlinge jagen, statt meinen entwicklungsneurologieskript zu zerfleddern.

ich würde den rasen selbst mähen.
vorzugsweise mit einer großen holzsense, den wetzstein um die hüfte gehängt, so wie papa das früher immer gemacht hat.

oder mit einem kleinen gelben rasenmähertraktor. aber nur wenn er eine hupe hat.

tagesstimmung

seit stunden im player.

kabel, kabel, kabel!

Mittwoch, März 14, 2007

dadme la muerte, que me falta

bei welcher süßspeise wird zur zubereitung ein gasbrenner verwendet?

ich wußte es bis heute nicht. jetzt bin ich schlauer. und jetz weiß ich auch, dass dieses semester das wohl arbeitsintensivste semester meines lebens werden wird.
und dass es manchmal ganz nett ist für sich selbst erkannt zu haben, wie die dinge liegen, aber deswegen trotzdem nicht alles so läuft, wie es sich eine fürimmer16jährige wünschen würde.

solange noch genug von diesem süßspeisenkram da ist, ist mir der rest auch schon schnuppe.

a sugarfree revolution is not mine.

Montag, März 12, 2007

if i could only take you oceanside

ich hasse ihn, den karlsplatz.
jedesmal wenn ich die unterführung zwischen kärnterstraße und secession nehme oder einfach nur von der U4 in die U2 umsteigen will, steigt mein puls und ich versuche so schnell wie möglich an all den jungen apathischen kiddies mit den schlumpfblauen mündern vorbeizukommen und all die laut gestikulierenden betrunkenen zu umschiffen.
am meisten angst habe ich vor dem tag, an dem ich in einem der schlumpfblau belippten gesichter ein gesicht erkennen könnte, welches mir bekannt ist. und vielleicht sogar vertraut. ich habe keine ahnung, wie ich das umschiffen könnte. oder was ich tun würde oder wieviel vertrautheit noch echt wäre. und ob sich ein schiffbruch überhaupt umschiffen ließe, ohne selbst einen zu erleiden.

Donnerstag, März 08, 2007

tried to be perfect - nachtrag

die youtube coverversionen haben mir ja einen wirklichen spaß bereitet, der song an sich bereitet mir gänsehaut.

man mag sum 41 mögen oder nicht. es mag frauentag sein oder auch nicht.

follow me...

under the sea

die letzten zwei tage war ich tauchen.

unter haien.

was mir am ende die überraschend angenehme bekanntschaft einer anderen hobbytaucherin, einen großen teil meiner studiengebühren, jobangebote und einen eventuellen slamtermin eingebracht hat.

weswegen ich jetzt auch gar nicht ausführlich werden will, da der tauchgang im sinne der aufarbeitung für mindestens 20 slamtexte, 15 kvv-artikel und ein kratzmango album ausreichen wird.

vielleicht noch eine erneut bestätigte weisheit verstreuen: nein, geld macht nicht glücklich. höchstens langweilig.

da bin ich aber froh, dass ich so selten welches habe.

Montag, März 05, 2007

tried to be perfect

wieder einmal bin ich schlaflos, diesmal gebe ich die schuld dem vollmond. hach, sooo schön, einen sündenbock zu haben und nicht glauben zu müssen, man entwickelt eine seltene persönlichkeitsstörung! :)

nun, die nacht ist jung, der blog gehört mir und ich veranstalte den ersten

SUM 41 - "PIECES" - COVERVERSIONEN - BATTLE

herzlich willkommen!

bitte wählt selbst:

startnummer 1:

der typ, dessen gitarre ich gerne hätte

startnummer 2:

der typ, dessen gitarre ich zwar nehmen würde, aber nur weil ich ein stimmgerät habe


startnummer 3:
der typ, bei dem mich weniger die gitarre, als vielmehr der inhalt des roten bechers interessiert

startnummer 4:

der typ, bei dem ich die trotz schönem klavierspiel die ganze zeit auf das linke bein starren muss

startnummer 5:
der typ, der sich den zur verfügung stehenden raum für eigeninterpretation im refrain zu eigen macht

nun, ihr dürft euch entscheiden!

Samstag, März 03, 2007

seid vorgewarnt

falls sich noch wer ein plakat basteln oder einen fanschal stricken will

Frauen-Dialekt-Poetry-Slam im Tschocherl

ein regen macht noch keinen schnee

mit neuen worten
alte situationen beschreiben
schafft die illusion
alles wäre endlos
unendlich
was auch tatsächlich so ist
bis auf das eigene begrenzte dasein
aber eben das
scheint zeitlos festgefroren

maximal 112 mal erleben
wie der schnee fällt
und wieder schmilzt
oder maximal 112 mal darauf warten
dass der schnee fällt
und wieder schmilzt

Mittwoch, Februar 28, 2007

outputproblem

es ist zum schreien.
soviel zu sagen und soviel zu tun und raus kommt rein gar nichts! ich entwickle erneut das bedürfnis etwas aus dem fenster zu werfen. jarvis vekriecht sich ängstlich unter dem sofa.

immerhin habe ich eine neue theorie über mein wiederkehrendes verschlafen trotz funkwecker mit schlummertaste, billig-ikea-wecker und handywecker mit zusätzlichen zwei alarmen entwickelt. ich träume zu intensiv. zu intensiv und zu lange und jede nacht.

vielleicht schließ ich fürimmer16 und mach einen traumblog.

Sonntag, Februar 25, 2007

mein zuhause ist die autobahn

dieses wochenende war mehr monat als wochen-ende.

ein verpasster poetryslam aufgrund prioritätenverschiebung.
die priorität: das kusinInnentreffen.
25 abkömmlinge der einwandererfamlilie n. aus dem kleinen walsertal in einer pizzeria. vom feinsten. und weil italiener es lieben wenn selbst österreichische sippschaften einen intensiven zusammenhalt zeigen, blieb auch bis 4.00 uhr für uns geöffnet, inklusive mehrerer rotweinflaschen auf´s haus. das nächste treffen ist nun bereits für den sommer angesetzt, da grillen wir dann eine ganze sau.

was natürlich nicht der einzige plan für den sommer ist. das poolbar programm wird immer konkreter, die poolbarsüchtigen finden sich zusammen - uhrenvergleich, in die hände gespuckt und sich mental wieder auf cafemio einstellen.

und dann nach einer beinah achtstündigen autofahrt mit automatik den jarvis zur begrüßung schmusen, den bergkäse auspacken und hallo sagen zu dem besuch aus deutschland. wieder die jungs aus trier. diesmal sogar ein neues gesicht dabei.
wenn das so weitergeht wird es in ganz trier keinen jüngling geben, der gegen ende der adoleszenz nicht in der adambergergasse von s. bekocht und bei einem ottakringer in die austropopkultur eingeführt wurde.

Freitag, Februar 23, 2007

misslungene autoüberstellung

nein, ich warte nicht gerne auf meinen lexus.
erstens nicht in stadtteilen, deren straßen namen wie computer oder adamovich tragen. zweitens nicht völlig umsonst.

Dienstag, Februar 20, 2007



mit beginn der pubertät hat mich mein papa der telefonitis beschuldigt. ob das zur telefonin gereicht hat?

Freitag, Februar 16, 2007

thank god it´s friday

war ja kaum auszuhalten diese woche. dekadente zwei konzertbesuche noch vor das freitagabendbier ploppen konnte.

weil soviel lebenslust etwas vom konsequenten konzertbericht-bloggen abhält, hier eine kurzzusammenfassung, und dann aber los,das fluc oder auch einbaumöbel wartet ja schon wieder... ;)

dienstag:: badeschiff:: thomas maurer liest kafka:: killed by 9v batteries

die lesung aus kafka´s amerika habe ich verpasst, wobei ich mir nicht ganz im klaren darüber bin, was genau ich denn verpasst habe, bin ich doch des lesens fähig und hätte ich doch eigenes von herrn maurer erwartet.
ähnliches gilt für die band. die vorfreude war größer als die freude vor ort. nach gut gemeintem durchhalten bis song nr. 7 in der 3. reihe gab ich auf und ging nach hinten um mich zu unterhalten. es hat mir was gefehlt. etwas power? ich weiß es nicht. die songs höre ich mir weiterhin lieber aus der konserve an. blumenau würde mich jetzt wahrscheinlich als konsum-ohrgang&gehirn-gewaschenes kid beschimpfen. soll er doch.

donnerstag:: flex:: eagle*seagull & friska viljor

voll-und hellbärtige schweden in weißem feinripp. eine gewisse optische us-landeier-präsenz, habe nur darauf gewartet, dass sie eine deftige "cotton-eye-joe" coverversion zum besten geben würden. haben sie nicht. aber sehr feines, poppiges, tanzbares mit den üblichen instrumenten inklusive e-piano. der letzte song mit unterstützung der gesamten eagle*seagull-truppe, welche wiederum umgekehrt bei ihrem letzten song von friska viljor unterstützt wurde, familie ist wirklich was schönes.

und eagle*seagull übten sich im ersten konzertdrittel mit zurückhaltung, trotz der verschwendung der bekanntesten songs. dafür war der rest des konzerts wirklich gut. ich meine, wirklich gut. so von der sorte, nein, hört nicht auf, spielt bis sperrstunde! solltet ihr heute in salzburg sein oder morgen in zürich: hingehen!

apropos gehen.
ich muss dann.
es lebe die dekadenz.

Mittwoch, Februar 14, 2007

stöckchen gefangen

mit den besten empfehlungen, von frau samoafex. ich versuch mal 6 kuriositäten zusammenzubringen, von denen ich mir vorstellen kann, das sie eventuell abweichend erscheinen. ich finde sie jedoch allesamt normal und habe gute und einleuchtende gründe für jeden einzelnen.

1) ich hasse wuzeln

ich hasse es. wuzeln. wuzeltische. wuzelsüchtige.
noch mehr hasse ich vielleicht nur noch wuzeltische in lokalen, in denen man sich betrinkt und tanzt und nach sexuellen abenteuern ausschau hält. ungünstigerweise sind mehrere meiner liebsten freunde dieser schlechten angewohnheit verfallen, sobald ein tisch in sicht wird auch schon das 50 cent stück auf die glasscheibe gepfeffert. gesprächspartner werden stehen gelassen, denn das neue spiel beginnt ja! als weniger wuzelwütiger findet man sich plötzlich in der rolle des gelangweilt-daneben-stehers oder höchstens des bier-nachschub-beschaffers, in die man sich ob besseren wissens des eigenen nicht vorhandenen wuzeltalents selbst befördert.
wenn ich wuzle, dann nur aus sozialen integrationsgründen.
na gut, von mir aus auch wenn das bier schal, die musik zum einschlafen und wirklicher schlaf dem möglichen sexuellen abenteuer vorzuziehen ist, dann kann´s durchaus sein, dass wuzeln ok ist. aber nur dann.

2) the bold & the beautiful

auf englisch klingt das noch harmlos. soll ich mal auf deutsch? na gut, ihr wollt es ja so. REICH UND SCHÖN. der deutsche titel für die mutter aller soaps. bis zum alter von 15 jahren hab ich nur drüber geschimpft, so ein omi-fernsehen. und dann war ich längere zeit krank und musste viel zeit liegend totschlagen und nach wenigen folgen war ich süchtig. aber vollkommen. das wundervolle daran ist, man verliert wirklich niemals den faden, auch wenn man mal 1000 folgen auslässt. im prinzip geht es nur um intrigen und darum, dass jeder was mit jedem hat, völlig inzestbarrierenlos. das hatte noch pfeffer, nicht wie dieser wege-zum-glück-heile-welt-müll.

3) es mag kurios erscheinen, dass ich seit mehreren monaten ein funkelnigelnagelneues schlagzeug in meinem zimmer stehen habe, das ich nicht bespiele. es fehlen noch hi-hat und becken und ich schaffe es anscheinend nicht, diese kleinigkeiten endlich zu besorgen. nur jarvis benutzt die snare manchmal als aussichtsturm.

4) ich war lange zeit, na gut, ICH BIN überzeugt, dass es, trotz aller individualität, 2 klare geschmacksgruppen gibt. zu welcher jemand gehört, lasst sich mittels weniger fragen schnell feststellen. z.B. magst du die dunklen oder die hellen dragee-keksi? beim twinni - das orange oder das grüne? vollkorn oder weißbrot? also erfahrungsgemäß lautet die eine gruppe: dunkle, grüne, vollkorn und die andere: helle, orange, weißbrot. natürlich gibt´s auch mischformen. aber prinzipiell teilt sich das so ein. und lustigerweise mögen die männer, die ich mag, meist genau das gegenteil. was sehr toll ist, wenn man sich ein twinni teilen will.

5) vielleicht erscheint es komisch, dass ich einen guten teil meiner zeit, die ich vor dem computer verbringe, mit folgender beschäftigung nutze: ich suche potentielle flüge und bahnreisen. also flüge zu konzerten, zu denen ich potentiell gehen könnte. oder zu festivals. oder zu surfspots, obwohl ich nicht surfen kann. oder in die hauptstadt eines landes, in der grad wahlen sind. ich schau einfach mal, wieviel das kosten würde und wann der flieger gehen würde, oder wieviele stunden ich lieber in einem liege-oder schlafwagen verbringen würde, wenn ich mich denn entschließen würde, einfach zu gehen.
besänftigt eine gewisse innere unruhe.

6) hm. da fällt mir ein, ich besitze eine anatomische anomalie, die in österreich etwa 100 frauen haben. genauer erläutere ich das nicht, für die freakshow ist es jedenfalls nicht ausreichend, für die körperwelten auch nicht, aber bis jetzt hab ich noch bei jeder untersuchung dem gelangweilten jungen turnus-arzt ein strahlendes lächeln entlockt, der dann mit bücher und bildern angerannt kommt und sich freut wie ein kind an weihnachten.

in diesem sinne: feliz navidad!

stöckchen geht an folgende fünf:

Enno, Diana (auch die comments wollen genutzt sein! ;) ), Klimbim, Himmelgelb und Deimos

natalie dee knows best



i know you all do.

schönen valentinstag, ihr singlemenschen. :)